Heilung und Versöhnung an der ehemaligen innerdeutschen Grenze

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Heilung und Versöhnung an der ehemaligen innerdeutschen Grenze

Pilgerweg der Begegnung „Heilung und Versöhnung an der ehemaligen innerdeutschen Grenze“
Der Verein „mannaz – Dasein erleben“ startet seinen dritten Pilgerweg der Begegnung am Freitag, den 4. September 2009 in Hilders (Rhön). Neun Tage lang werden Menschen aus allen Teilen Deutschlands an der ehemaligen innerdeutschen Grenze pilgern und auf ihrem Weg die Menschen nach ihren Grenzerfahrungen fragen. Das Ziel der Organisatoren dieses Weges an einer ehemaligen Grenze ist die Versöhnung, die nach ihrer Ansicht nur stattfindet, wenn wir einander zuhören und einander verstehen wollen.

Deswegen finden in Frankenheim, Philipsthal und Gerstungen größere Begegnungsabende statt, an denen die Pilger sich mit den Gästen darüber austauschen wollen, wie Versöhnung von Ost und West gelingen kann.

Ein besonderer Auftakt für den Pilgerweg der Begegnung wird in diesem Jahr eine Andacht am 30. August in der Berliner Versöhnungskapelle. Dort werden wir in Lehm gebetteten Roggensamen als Symbol der Versöhnung entgegen nehmen, den wir auf unserem Pilgerweg eine Woche später säen werden.
Der Weg endet auch in der Versöhnungskapelle. Am 12. September fahren die Pilger von Heldra in Hessen nach Berlin, um am 13. September an der ehemaligen Mauer entlang zu pilgern und bei einer Andacht in der Versöhnungskapelle von unseren Erfahrungen zu berichten.

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Wieso Pilgerweg der BEGEGNUNG
Nach der Überzeungung der Organisatoren des mannaz Dasein erlben e.V., die auch als Psychologen, Berater und Coaches arbeiten und die Pilger auf ihrem Weg begleiten, ist die respektvolle Begegnung von Mensch zu Mensch ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Versöhnung. Diese „Begegnung in Liebe“ ist für die Pilger und den Meschen auf dem Weg eine heilsame und eindrückliche Erfahrung.

Wieso die Grenze entlang
„Unsere Idee war, wieder Verbindung zwischen Ost und West herzustellen, weil wir selbst seit Jahren als West- und Osttrainer zusammen arbeiten und unsere Seminarteilnehmer aus ganz Deutschland kommen,“ erklären Heiko Kroy und Katrin Martens die Weg. Nach den Erfahrungen der letzten beiden Jahre erleben die Pilger den ehemaligen Grenzstreifen, wo Trennung und Konflikte immer noch drastisch zu spüren sind, auch als eine Metapher für ihre eigenen inneren Grenzen, die sie auf diese Weise verändern können.

Mitpilgern
Wer uns begleiten möchte, kann sich unter anmelden. Die Startgebühr u.a. für Organisation, Unterkunft (ohne Verpflegung) und Begleitung durch Lebensberater/Coaches Anmeldekonditionen auf www.mannazev.de.



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