Schönstatt

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Schönstatt

Schönstatt – Gnaden- und Kraftquelle, Wallfahrtsort und Zentrum einer internationalen Bewegung

Mitten im Herzen der wunderschönen Naturlandschaft des Rhein-Mosel-Lahn-Sieg-Kreises zwischen Eifel, Hunsrück, Taunus, Westerwald und Siebengebirge liegt der Wallfahrtsort Schönstatt. Eingebettet in eine reizvolle Hügellandschaft bietet Schönstatt einzigartige Möglichkeiten, neue Kraft zu schöpfen, sich an Leib und Seele zu erholen, einzutauchen in eine religiöse Atmosphäre, die Menschsein ermöglicht. Der Aufenthalt an diesem Wallfahrtsort kann mit naturnahen Wanderungen, Radtouren oder Schiffsfahrten wunderbar verbunden werden.

Ab Koblenz führt der 320 km lange Rheinsteig direkt durch Schönstatt. Perfekt für abwechslungsreiche Kurztouren, aber auch wunderbar geeignet für einen Pilgerweg: aufbrechen – zur Ruhe kommen – ankommen an einem besonderen Ort, um sich im eigenen Leben neu zu orientieren, all das ist in Schönstatt möglich.

Der weltweit bekannte Ortsteil der rheinischen Kleinstadt Vallendar liegt 8 km östlich von Koblenz. Schwestern und Patres der Pilgerzentrale Schönstatt laden Frauen und Männer, Familien und Alleinstehende, Senioren und junge Menschen ein, diesen Wallfahrtsort zu erkunden. Er ist der Mittelpunkt der internationalen Schönstattbewegung, ein Anziehungspunkt für Menschen aus allen Erdteilen der Welt. Eine Vielzahl von religiösen Gemeinschaften haben hier ihre Heimat.

Ein Ort der Gottesnähe, Kraftquelle mitten im Alltag Schönstatt hat seinen Ursprung in einer kleinen Marienkapelle, dem Urheiligtum. Durch Pater Josef Kentenich und Studenten der Marianischen Kongregation wurde am 18. Oktober 1914 der Grundstein der Schönstattbewegung gelegt. Gottes Liebe nahm Einzug in die Herzen der Menschen, die sich der Gottesmutter anvertrauten. Ein Ereignis, das einen neuen Anfang ermöglichte und später den Namen Liebesbündnis erhielt. Es ist bis heute der tragende Grund für zahlreiche Projekte, die Menschen in ihren Nöten helfen und Antwort geben auf existentielle Fragen des Lebens.

Schönstatt – für alle
– die sich eine Auszeit für Leib und Seele nehmen möchten
– die eine wohltuende Atmosphäre und die Ruhe der Landschaft lieben
– die sich gerne auf eine Begegnung mit Gott und Maria einlassen
Erleben Sie diesen besonderen Ort mit seinen Menschen, seinen Gnadenstätten und seinen vielfältigen Angeboten als persönliche Kraftquelle in den Herausforderungen des Alltags.

Kontakt: Pilgerzentrale Schönstatt, Am Marienberg 1, 56179 Vallendar
Telefon: 0261/962640; e-Mail: kontakt@schoenstatt-info.de; www.wallfahrt-schoenstatt.de

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2 Kommentare zu “Schönstatt”

  1. Lamby

    Pilgerzentrale Schönstatt
    16.06.15
    Freude an Gott bezeugen
    Am Sonntag, 21.06.2015, wird Kardinal Meisner – Alt-Erzbischof von Köln in Schönstatt mit den Pilgern die heilige Messe feiern.
    25 Jahre lang stand er in Köln an der Spitze der größten deutschen Diözese.
    „Ich wollte immer und überall die Freude an Gott bezeugen und vermitteln, weil sie ja die Stärke unserer Hoffnung ist.“
    (Fastenhirtenbrief 2014 von Kardinal Meisner) Kardinal Meisner stand ein Leben lang für die Hoffnung ein, die der Glaube an Jesus Christus schenkt.
    Er wird auch diesmal durch sein Wort Zeugnis geben von der Freude und Hoffnung, die Gott gibt.

    Zur Festmesse und zur Begegnung sind alle herzlich willkommen.
    10:30 Uhr Heilige Messe in der Pilgerkirche Schönstatt
    Die Musikalische Gestaltung hat das Vokalensemble der Schönstätter Marienschwestern

    Weitere Informationen:
    Pilgerzentrale Schönstatt
    Tel. 0261/962640

    http://www.wallfahrt-schoenstatt.de

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    15.06.15
    Der Friede beginnt in mir
    Die alljährliche Wallfahrt aus den portugiesisch sprachigen Missionen in Deutschland, Luxemburg und Belgien brachte mit mehr als 350 Pilgern viel Leben in das Tal Schönstatt und auf Berg Schönstatt.

    Zur heiligen Messe kamen sie mit den deutschsprachigen Pilgern in die Pilgerkirche. Der zwei-sprachige Gottesdienst, die internationalen Lieder, das vitale Leben der portugiesisch Sprachigen begeisterte auch die deutschen Besucher.
    Pater Antonio Bracht, selbst Brasilianer und Rektor des Urheiligtums, knüpfte an das Thema der Wallfahrt an: Der Friede beginnt in mir. Er führte aus, dass der FRIEDE

    – Orte des Friedens braucht.
    Als Papst Johannes Paul II. erstmals Vertreter zum Friedensgebet versammelte, da wählte er Assisi dafür aus. Auch Schönstatt sei ein Ort des Friedens. Um Maria scharten sich viele Menschen und Nationen, um für den Frieden einzutreten und dafür zu beten.

    – Friede braucht auch ein Menschenbild,
    das den Menschen sieht, wie Gott ihn sieht. Gott sieht den Menschen groß. Er schenkt dem Menschen Freiheit. Er bittet den Menschen um seine Mitwirkung. Schönstatt ist ein Ort, an dem Gott nach der Mitwirkung des Menschen fragt. Pater Kentenich habe schon die Jungen in der Gründungszeit motiviert, sich selbst zu erziehen. „Wenn wir das Liebesbündnis mit Maria leben, unsere Beiträge bringen, dann sind wir keine Verlorenen. Dann sind wir Friedensbringer“, so Pater Bracht.

    – Friede braucht Gemeinschaft,
    sagte der Rektor des Urheiligtums. Friedensverträge müssten gehalten werden. Friede brauche Menschen, die das lebten, was sie versprechen.
    Mutter Teresa wurde einmal gefragt, was man tun könne, um Frieden zu leben. Sie sagte: Gehen Sie nach Hause und lieben Sie Ihre Familie.
    Das sei unser Auftrag und unser Beitrag. Wenn wir wieder nach Hause gingen, dann sollten wir zeigen, dass wir lieben.

    Gottesdienst, Friedensgebet, Segen, Lieder und Tanz, Besuch an der Grabstätte von Pater Kentenich und Prozession im Urheiligtum, all das fand bei bester Laune und schönstem Sonnenwetter statt.
    Schwester M. Isabel, verantwortlich für die portugiesisch sprachigen Pilger am Wallfahrtsort Schönstatt, war am Ende der Wallfahrt ganz begeistert: „Die brasilianischen und portugiesischen Pilger haben uns heute gezeigt, wie Glaube vital gelebt werden kann und wie er konkret wird. Sie sind alle motiviert, sich für den Frieden einzusetzen.“

    Als Zeichen für ihren Friedenseinsatz erhielt jeder Pilger zwei Gnadenbilder der Gottesmutter – eines davon für jemanden, der akut Hilfe nötig hat. Sich an dessen Seite zu stellen, schafft Frieden.

    Der 14. Juni in Schönstatt hat mit der bunten Völkerschar bereits ein deutliches Friedenszeichen gesetzt.

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    12.06.15
    Orchester Kammerphilharmonie des Landesmusikgymnasiums Rheinland-Pfalz
    15 Jahre Chor der Sparkasse Koblenz
    Mit einem Konzert, begleitet vom Orchester Kammerphilharmonie des Landesmusikgymnasiums Rheinland-Pfalz, feiert der Sparkassenchor sein Jubiläum.
    Im Chor-Konzert erwartet den Besucher ein sehr abwechslungsreiches Programm.
    Die Auswahl der Chorlieder – Geistliche Musik wie Irish Blessing von Joce Eilers Bacak, Gospel Spiritual Songs oder auch tiefgründig-weltliche Musik – versprechen einen besonderen musikalischen Abend.

    Der Erlös des Konzertes geht an Lichtzeichen e.V. – Hilfe für schwangere Frauen.
    Die Mitglieder des Vereins engagieren sich ehrenamtlich seit 2002 für schwangere Frauen in Konfliktsituationen und für Frauen nach Abtreibung.
    In Vallendar-Schönstatt ist das Lichtzeichen-Haus wie ein Zuhause für Frauen, die sich in dieser prekären Lebenssituation befinden.

    Herzliche Einladung, im Jubiläumskonzert gute Musik zu genießen und sich gleichzeitig für einen guten Zweck einzusetzen.
    Wann? 28. Juni 2015
    Einlass: 19:00, Beginn: 19:30
    Wo? Pilgerkirche Schönstatt, Hillscheider Str. 9, 56179 Vallendar
    Eintritt: 12,00 EURO
    Moderation: Katrin Wolf

    Veranstalter: Chor der Sparkasse Koblenz
    Veranstaltungsort: Pilgerkirche Schönstatt
    Hillscheider Str. 9
    56179 Vallendar
    Eintrittskarten gibt es in den Filialen der Sparkasse Koblenz und in der Pilgerzentrale Schönstatt, Vallendar.

    Foto: Pilgerkirche – ein imposanter und Kirchenraum mit hervorragender Akustik

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    09.06.15
    Christus begleiten – hinaus auf die Straßen
    Die Fronleichnamsprozession auf Berg Schönstatt lockte an diesem Sonntag mehr als 1500 Pilger nach Schönstatt. Christus war im Zeichen des Brotes die Mitte dieser internationalen Weggemeinschaft. „Eine einmalige Glaubenserfahrung“, so bestätigten viele der Besucher.

    Mit unterwegs in der Prozession war auch die MTA, das Gnadenbild von Schönstatt. 100 Jahre sind es her, dass dieses Bild ins Urheiligtum kam. Von dort aus geht es in die ganze Welt.

    2 Fackelläufer in der Prozession machten auf ihre Weise das Jubiläum im vergangenen Jahr gegenwärtig und die Anregung: Lass dein Licht leuchten, Shine your light.
    Zahlreiche Blumenteppiche säumten die Wege und Plätze:
    – das ewige Licht, das hinweist auf die Gegenwart Jesu im Tabernakel
    – die Innenseite der Tabernakeltür im Schönstatt-Heiligtum: Maria
    – Elemente aus dem Schönstatt-Logo als Opferschale
    – der brennende Dornbusch.

    Der Himmel sorgte mit strahlendem Sonnenschein dafür, dass während des ganzen Tages zahlreiche Besucher über Berg Schönstatt spazierten und sich von den Angeboten – Meditation, Eucharistische Andacht, Austausch bei Kaffee und Kuchen – ansprechen ließen.

    Fotoshow: http://www.wallfahrt-schoenstatt.de

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    08.06.15
    Link zur Fotogalerie_Fronleichnam in Schönstatt
    http://schoenstatt-info.com/wallfahrt-schoenstatt/deutsch/galerie_2015_8.htm

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    02.06.15
    Menschen aus mehr als 20 Nationen beim Urheiligtum
    Mai 2015. 100 Jahre sind es, seitdem das MTA-Bild, das Bild der dreimal Wunderbaren Mutter, Königin und Siegerin von Schönstatt seinen Platz in der ehemaligen Friedhofskapelle gefunden hat.
    In diesem Mai zeigte sich erneut der ganze Segen, der von diesem Ort und von diesem Gnadenbild ausgeht. Am letzten Wochenende im Mai waren es die Wallfahrer aus den spanisch sprechenden Missionen in Deutschland, Pilger, die zu einem Gebetstag nach Düsseldorf fuhren und bei der Hin- oder Rückfahrt gerne einen Abstecher in Schönstatt machten, eine Männerwallfahrt und zahlreiche Pilger aus der Diözese Trier, die für buntes Leben am Wallfahrtsort sorgten.
    Sie alle machten die Erfahrung: Das Bündnis mit Maria hilft den Alltag zu bewältigen. Freuden und Sorgen, Ängste und Hoffnungen, alles hat einen Platz bei solch einer Wallfahrt.
    Wieder einmal wurde bestätigt: Die Wallfahrt nach Schönstatt ist nicht einfach ein „Highlight” neben vielen anderen. Sie will nicht nur ein Fest sein und hinterher bleibt alles beim Alten. Wallfahrt bringt das eigene Leben, die Nöte des Menschen und der Menschheit zur Sprache und ins Gebet.
    Wer das Heiligtum Schönstatts gläubig berührt erfährt:
    Die Gottesmutter ist wunderbar in ihrem Wirken. Sie begleitet einen jeden in allen Lebenslagen. Wer mit Vertrauen im Herzen zu ihr kommt, dem schenkt sie reiche Gnaden und Mut zum Einsatz für die Menschen.

    Im Juni 2015 gibt es wieder unterschiedlichste attraktive Angebote. Herzliche Einladung.
    14.06.2015 Wallfahrt für portugiesisch sprechende Pilger, 10.30 Uhr Pilgermesse, Pilgerkirche
    18.06.2015 Bündnismesse um 19.30 Uhr in der Pilgerkirche, Prozession zum Urheiligtum und Erneuerung des Liebesbündnisses
    21.06.2015 10.30 Uhr Pilgergottesdienst mit Kardinal Joachim Meisner, musikalische Gestaltung: Vokalensemble der Schönstätter Marienschwestern
    28.06.2015 10.30 Uhr Pilgergottesdienst mit Weihbischof Johannes Kreidler
    28.06.2015 19.30 Uhr Benefizkonzert, Chor der Sparkasse Koblenz und Orchester Kammerphilharmonie des Landesmusikgymnasium Rheinland-Pfalz

    Mehr unter: http://www.wallfahrt-schoenstatt.de

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    31.05.15
    Treffen für Frauen mit Impuls, Austausch, Frühstück
    Dem Alltag für eine kurze Zeit entfliehen, sich Zeit nehmen für anregende Gespräche, über sich selbst nachdenken, der Seele etwas Gutes tun, das alles ist möglich bei diesem morgendlichen Treffen für Frauen.
    Es gibt ein gutes Frühstück, interessante Impulse und Austausch miteinander – Samstag, den 13. Juni 2015 von 9.00 Uhr bis 11.30 Uhr.
    Herzliche Einladung an alle, die sich gerne zu Lebens- und Glaubensfragen austauschen möchten.
    Thema: In der Ruhe liegt die Kraft.
    Zur Ruhe kommen und sich entspannen. Neu auftanken und mit Lebensfreude in den Alltag hinein gehen. Das fällt oftmals schwer. Termine und Erfolgsdruck, Schichtdienst und manchmal auch das Ehrenamt scheinen uns einen gehörigen Strich durch die Rechnung machen zu wollen.
    Wie wir unsere innere Batterie wieder auffüllen und uns die Lebensfreude erhalten, davon wird bei diesem Treffen die Rede sein.
    Impuls und Gesprächsleitung:
    Schw. M. Anne-Meike Brück, Pilgerzentrale Schönstatt
    Beginn: 9.00 Uhr; Ende: 11.30 Uhr
    Kosten: 8,50 € pro Person (incl. Frühstück)

    Weitere Termine und Themen 2015:
    Mittwoch, 16.09.2015: Was das Leben mir zu bieten hat
    Samstag, 07.11.2015: Worte, die bewegen. Von einer besseren Kommunikation

    Info und Anmeldung: Pilgerzentrale Schönstatt, Tel. 0261/962640, kontakt@schoenstatt-info.de, http://www.wallfahrt-schoenstatt.de

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    29.05.15
    Einkleidungsfeier in Schoenstatt

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    27.05.15
    Ein besonderes Erlebnis für Pilger aus aller Welt
    Feier des Fronleichnamsfestes in Schönstatt – SONNTAG, 07. Juni 2015

    Ein besonderes Erlebnis für Pilger aus aller Welt
    Jedes Jahr neu sind die Blumenteppiche auf Berg Schönstatt eine Attraktion. Mehr als 1500 Besucher werden erwartet, die Berg Schönstatt in großer Blumenpracht erleben. Es sind Pilger aus aller Welt dabei, polnischsprachige Familien aus Deutschland, Tagungsteilnehmer, Tageswallfahrer aus vielen Gegenden Deutschlands und viele aus Vallendar und der Umgebung.
    Am Vormittag ist nach der festlichen Eucharistiefeier in der Anbetungskirche die Prozession.
    In zahlreichen Motiven wird der Glaube an die Gegenwart Jesu Christi ausgedrückt.
    Glaube wird hier sehbar, fotografierbar. Viele der Besucher fangen mit ihren Digitalkameras bis in den Abend hinein die Blumenmotive ein und halten die Erinnerungen fest. Die Blumenteppiche bilden richtige Kunstwerke. Sie alle werden schon Wochen vor der Prozession von Schwestern und Künstlern entworfen. Die Symbole werden gezeichnet, die Motive übertragen und mit Blüten gelegt.

    Beim Blütensammeln gibt es viele Helfer, die aus ihren heimischen Gärten manche Blume vorbeibringen. Am Freitag und Samstagmorgen werden auf den Straßen und Wegen auf Berg Schönstatt die näheren Vorbereitungen getroffen, die genauen Plätze für die Blumenteppiche bestimmt, die Helfer eingeteilt. Dann ist es soweit: die Motive bekommen ihren Platz, werden mit Torf und Blumen belegt.

    Am Samstag, ab 14.00 Uhr, können alle mithelfen, die Blütenteppiche zu legen. Herzliche Einladung auch in diesem Jahr: Samstag, den 06. Juni 2015, geht es richtig los: Blüten legen und zu echten Kunstwerken auf den Straßen Schönstatts beitragen. Wer Blüten vorbeibringen möchte: Fon 0261/6404361

    Geht, entzündet die Welt
    Samstag, 06. Juni 2015
    14.00 bis 18.00 Einladung zum Legen der Blumenteppiche
    19.30 Theater Fünf Brote und zwei Fische
    Pater Kentenich Haus, Berg Schönstatt
    Von Schülerinnen der Marienschule – für Erwachsene und Jugendliche

    Sonntag, 07. Juni 2015 – Fronleichnamstag in Schönstatt
    08.30 Festliche Eucharistiefeier, Anbetungskirche
    09.45 Fronleichnamsprozession auf Berg Schönstatt
    10.30 Eucharistiefeier, Pilgerkirche Schönstatt
    11.45 Festliche Eucharistiefeier, Anbetungskirche

    Mittagessen im Pilgerhaus möglich.

    Am Nachmittag:
    14.00/16.00 Meditation im Heiligtum/Berg Schönstatt
    15.00 Eucharistische Andacht am Fronleichnamsaltar vor dem Schulungsheim
    14.30 – 16.30 Beichtgelegenheit, Beichtkapelle der Anbetungskirche
    14.30/15.30 Präsentation Fronleichnamsprozession im Pilgerhaus
    16.00 Eucharistische Andacht / Pilgerkirche
    16.30 Theater Fünf Brote und zwei Fische, Pater Kentenich Haus

    Anschauen der zahlreichen Blumenteppiche ist auch am Nachmittag auf Berg Schönstatt möglich.
    In der Cafeteria werden Kaffee und Kuchen angeboten.
    Das Pater-Kentenich-Haus ist bis 18.00 Uhr geöffnet.

    Informationen – auch Quartiervermittlung bei längerem Aufenthalt:
    Pilgerzentrale Schönstatt, Am Marienberg 1, 56179 Vallendar; Fon 0261/962640

    E-Mail: kontakt@schoenstatt-info.de; http://www.wallfahrt-schoenstatt.de

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    26.05.15
    Mit Rucksack unterwegs
    Auch 2015 hieß es wieder: mit dem Rucksack unterwegs von Schönstatt aus. Über Pfingsten erwanderten 19 Teilnehmer Traumpfade und Teile des Rheinsteigs. Burg Eltz, Moseltal, Ruppertsklamm, Wüstenhof – die Wanderer aus dem schwäbischen und badischen Gebiet, aus dem Münsterland und der Eifel, dem Saarland und der Siegener Ecke waren begeistert von der Landschaft.
    Dabei ging es oft sehr fröhlich und doch auch besinnlich zu. Jeden Tag gab es einen Impuls mit auf den Weg, um Gott in der Natur und in der Gemeinschaft, in der Stille und im Reden, im Wandern und im Klettern zu entdecken. „Es waren herrliche Strecken.“ – „Die geistlichen Impulse geben einem etwas auch für den Alltag zu Hause.“ – „Die Gemeinschaft war einzigartig. Es war ein toller Zusammenhalt,“ so die begeisterten Echos am Ende.
    Pfingstliche Gottesdienste, Gebetszeiten, die Pfingstnovene am Urheiligtum, all das waren besondere Höhepunkte in diesen Tagen. Am Abend gab es jeweils ein gemütliches Beisammensein mit Musik, Anekdoten und dem Rückblick auf einen herrlichen Wandertag mit Sonne und guter Stimmung.
    „Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei,“ das war die einhellige Meinung aller Teilnehmer, wenn es dann erneut heißt: „Mit Rucksack unterwegs.“

    Den Termin gibt es rechtzeitig unter: http://www.wallfahrt-schoenstatt.de

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  2. Schw. M. Anne-Meike Brück

    Motorradwallfahrt am 7. / 8. Mai 2016 nach Vallendar-Schönstatt
    Schönstatt. Unter dem Motto „Deine Power – meine Tour“ startet am Samstag, 7. Mai, die 12. Motorradwallfahrt nach Schönstatt. Ab 14 Uhr sammeln sich die ankommenden Biker auf dem Freiplatz neben dem Pilgerhaus. Schon die Herfahrt ist ein Erlebnis. Doch die eigentlich Wallfahrt beginnt mit der Ankunft.
    Mit Gebet und Segen geht es um 15 Uhr los. Dann setzen sich die Biker in Kleingruppen in Bewegung. Die Ausfahrt führt über den Westerwald zum Kloster Arnstein. Nach kurzer Rast geht es zurück Richtung Schönstatt. Jeder kann dort in seinen persönlichen Anliegen den Segen Gottes erbitten. Die Heilige Pforte des Urheiligtums ist Zeichen dafür, dass Gott ein Herz hat für alle, die kommen und für alles, was mitgebracht wird an Sorgen und an Dank.
    Anschließend bietet sich die Gelegenheit zur Unterhaltung beim Abendbüffet, bei Live-Musik und Vorführungen.
    Das Motto „Deine Power – meine Tour“ haben die Veranstalter im Hinblick auf die Biker selbst gewählt. Jeder Biker ist einmalig. Jeder ist eine wertvolle Person. Jeden zeichnet etwas Besonderes aus. Das kommt auch in seiner Maschine zum Ausdruck. „Dass Gottes Kraft bei jedem Einzelnen ankommt und daraus ein faires Miteinander entsteht, das ist der Wunsch, der sich mit dieser Wallfahrt verbindet“, so Pfarrer Schaaf, der seit Beginn die alljährliche Bikerwallfahrt nach Schönstatt begleitet.
    Am Sonntag, 8. Mai, ist um 10.30 Uhr der Bikergottesdienst in der Pilgerkirche Schönstatt. Eine besondere Attraktion sind die Motorräder mit einem Muttergottesbild, die traditionsgemäß in die Kirche einfahren. „Gänsehautfeeling“, sagt Walter Spannagel, dessen Maschine bereits im vergangenen Jahr in die Kirche einfuhr.
    Zum Bikergottesdienst mit anschließender Segnung der Biker und der Motorräder lohnt die Anfahrt auch für den Sonntag. Eingeladen sind alle Motorradfahrer von nah und fern. Ebenso willkommen sind die Fahrer von Trikes, Rollern und Quads.
    Wer an beiden Tagen teilnehmen möchte, Unterkunft und Verpflegung braucht, wird um Anmeldung gebeten.
    Ansonsten heißt es: einfach dabei sein.
    Information und Anmeldung:
    Pilgerzentrale Schönstatt, Am Marienberg 1, 56179 Vallendar, kontakt@schoenstatt-info.de, http://www.wallfahrt-schoenstatt.de

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