Vierzehnheilligen

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Vierzehnheilligen

Im Jahr 1445, erblickte Hermann Leicht, Schäfer des Klosters
Langheim (Lichtenfels), eines Abends im September auf der Flur ein weinendes
Kind erschien. Beim annähern verschwand das Kind wieder. In einer zweiten Vision erblickte
er das Kind erneut, jedoch waren nun zu beiden Seiten je eine Kerze ausgestellt.
Im nächsten Jahr, im Juni 1446, erblickte er wiederum ein Kind, mit einem Kreuz
auf dem Herzen und umgeben von vierzehn Kindern, alle gleich gekleidet, halb
weiß, halb rot.

Das mittlere Kind sagte zu dem Schäfer, sie seien die
vierzehn Nothelfer und wollten eine Kapelle haben, um hier rasten. Die Kinderschar
verschwand in den Wolken. Nach den Ausführungen des Klosterschäfers hin errichtete
man noch im selben Jahr an der Stelle der Erscheinungen ein Kreuz.

Kurze Zeit nach der Erscheinung des Schäfers wurde ein
erstes Wunder bekannt: Eine aus Langheim stammende todkranke Magd wurde nach
Anrufung der vierzehn Nothelfer geheilt. Die Heilung sprach sich rasch herum,
und es kamen immer wieder Hilfesuchende an den Ort der später unter Vierzehnheiligen bekannt wurde.

Weitere Infos unter www.vierzehnheiligen.de

Franziskanerkloster Vierzehnheiligen
Deutschland
Bayern
Oberfranken
D-96231 Bad Staffelstein

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